Freiheit statt Angst 2014

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Freiheit statt Angst geben. Die Demonstration gegen Massenüberwachung findet statt am 30. August 2014, ab 14 Uhr vorm Brandenburger Tor.

Mehr Infos findet ihr im neuen Blog.

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Klar unklare Koalitionslage: Wir verschieben Aktion

Es war beschlossene Sache: Am 14. Oktober wollten wir zu einer Aktion anlässlich der Koalitionsverhandlungen mobilisieren. Aufgrund der Faktenlage verschieben wir unsere Aktion auf einen anderen Zeitpunkt.

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20.000 Teilnehmende – bunter Marsch durch Berlin

Die Demo hat sich in Bewegung gesetzt – 20.000 Teilnehmende laufen durch Berlin und haben die Nase voll von Überwachung. Mit bunt gemalten Plakaten und markigen Sprüchen wie “Nur eine Diktatur braucht Zensur”, “Anonymität ist kein Verbrechen” protestieren die Menschen in Berlin friedlich gegen die Schnüffelpraktiken der NSA, gegen die andauernde Verletzung ihrer Privatsphäre und gegen die beharrliche Untätigkeit der Regierung Merkel. Die vollständigen Pressemitteilungen zur Zahl der Teilnehmenden und zum Fazit der Veranstalter.

An dieser Stelle dokumentieren wir die Reden, die auf der Freiheit statt Angst 2013 gehalten wurden – die Liste wird laufend während der Veranstaltung aktualisiert. Es gilt das gesprochene Wort. Sie finden auch Pressemitteilungen mit Zitaten auf Digitalcourage.de.

The agencies tasked with protecting us have not only refused to protect us, they have actively betrayed our trust, destroying the personal integrity of otherwise good people, and created a world where we are all less secure by design. People should be able to trust their elected leaders and when that trust is eroded, we must replace them and ensure that the mistakes of yesterday are corrected for a better world tomorrow: kick Merkel out, she has betrayed the German people by believing the criminal NSA and refusing to support the American people in their time of need. Strong cryptography implemented as free software, with open standards is what we need to begin to organize a resistance to the new tyranny of the modern era. The struggle before us is the meta-struggle of our era – our success is what will allow others struggling for justice to be secure in their activties, to be private in their lives and to ensure that the law is followed. The people charged with oversight of our spying agencies have failed us all – we cannot trust them – Like the murdered Turks in the NSU scandal, the status quo has moved them to silence through great failure.

  • Christoph Bautz von campact erklärte: “Die  Freiheit muss derzeit nicht am Hindukusch verteidigt werden. Die  Freiheit müssen wir alle gemeinsam hier verteidigen! Gegen die  Schlapphüte von Pullach und Berlin.” – Vollständige Rede wird nachgereicht.
  • Die Rede von Anne Roth gibt es hier in aktualisierter Fassung.
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Musik, Rednerinnen und Redner bei Freiheit statt Angst

Liste der Rednerinnen und Redner:

Zu einer Demo gehören Reden und Musik. Schließlich haben wir etwas zu sagen:


Moderation: padeluun (Digitalcourage e.V.)

Startkundgebung:
1. Kai-Uwe Steffens, Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung
2. Silke Lüder, Freie Ärzteschaft,
3. Gerd Billen, Verbraucherzentrale Bundesverband
4. Jacob Appelbaum, US-amerikanischer Internetaktivist
5. Christoph Bautz, campact

Abschlusskundgebung:
1. Anne Roth, Bloggerin annalist
2. Parker Higgins, Electronic Frontier Foundation
3. Michael Rediske, Reporter ohne Grenzen
4. Christian Humborg, Transparency International
5. padeluun, digitalcourage

Musik auf der Demobühne:
1. Max Prosa
2. Banda Pacheco
3. Dota (Kleingeldprinzessin)
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Auf geht’s – los geht’s

Habt Ihr Eure Mitfahrgelegenheit schon? Oder das Zugticket? Den Platz im Demobus?

Dann kann’s ja losgehen. In knapp 24 Stunden stehen wir alle auf dem Alexanderplatz und werden von Max Prosa musikalisch begrüßt – Gänsehautfeeling garantiert unter den vielen tausend Menschen, die mit dabei sind.

Und wenn wir uns dann alle in Bewegung setzen, durch Berlin ziehen mit unseren Schildern, Plakaten und Sprüchen, dann muss auch der verstocktesten und ignorantesten Regierung klar werden, was Sache ist: Freiheit statt Angst! Stoppt die Überwachung.

Denkt natürlich auch an die Sonnencreme und Wasser – der Tag wird wie geschaffen zum Demonstrieren. Wir wollen ja nicht mit Sonnenbrand und Durst umkippen, wenn wir nach dem Marsch durch Berlin von der Banda Pacheco zurück in Empfang genommen werden mit Ska-Rhythmen zum Abfeiern.

Und in der Abschlusskundgebung sind wir vereint in unseren Forderungen. Denn wir alle stellen uns gegen die Ausspähung, das Nachspionieren und Ausschnüffeln durch den Staat und die Wirtschaft. Für unsere Demokratie brauchen wir Freiheit. Wir alle.

Wir brauchen Freiheit statt Angst!

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Demoroute

Die Demoroute der “Freiheit statt Angst” 2013:

Karl-Marx-Allee/Otto-Braun-Straße/Alexanderstraße -> Alexanderstraße -> Stralauer Straße -> Spandauer Straße -> Anna-Louisa-Karsch-Straße -> An der Spandauer Brücke -> Rosenthaler Straße -> Weinmeisterstraße -> Münzstraße -> Memhardstraße -> Alexanderstraße

Demoroute FsA2013


© OpenStreetMap-Mitwirkende

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Der Stream für zu Hause

Wer am Samstag nicht live vor Ort in Berlin dabei sein kann, dem können wir trotzdem helfen.

Mit unserem Live-Stream.

Es soll ja niemand auf die Rednerinnen und Redner, auf die Musik und auf die Atmosphäre verzichten müssen. Auch wenn es etwas anderes ist, mit ganz vielen anderen Menschen zum Ska der Banda Pacheco oder zur Gitarre von Max Prosa abzurocken – nicht zu vergessen Dota, die Kleindgeldprinzessin.

Vielleicht organisiert ihr ja sowas wie ein Public Viewing, dann macht das Jubeln bei unseren Redebeiträgen zusammen auch mehr Spaß – Gänsehaut garantiert, wenn man sich dieses Video anschaut.

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Nur noch vier Tage

Am Samstag ist es endlich soweit: Die Freiheit statt Angst. Wir setzen damit zwei Wochen vor der Bundestagswahl ein klares Signal gegen den Überwachungswahn!

So kommt ihr hin

Die Busse sind fast ausgebucht und wer für die Freiheit auf die Straße gehen will, der meldet sich bitte jetzt noch schnell an: Die nötigen Infos findet ihr im Wiki. Es gibt 16 Busse aus dem gesamten Bundesgebiet!

Wahrscheinlich solltet ihr Sonnencreme einpacken. Bekanntlich ist Petrus ein Datenschützer und die Wettervorhersage für Samstag ist hervorragend!

Alexanderplatz: 13 Uhr geht’s los!

Ganz wichtig: Aufgrund der zu erwartenden Teilnehmermenge startet und endet die Demo auf dem Alexanderplatz.

Musik und Reden – das Bühnenprogramm

Dort erwarten Euch nicht nur Redebeiträge, sondern auch erstklassige Musik! Wir freuen uns sehr auf: Max Prosa. Der genauso wie die Jungs von Banda Pacheco und auch die Kleingeldprinzessin Dota einiges in Bewegung gesetzt hat, um für Euch und unsere Freiheit die Bühne zu rocken!
[Update:] Nach dem letzten Bühnenact serviert euch DJ Barbie – bekannt aus dem E-Werk und Tresort – zum Ausklang noch Elektro-Beats frisch auf den Alex.

T-Shirts

Wer es nicht mehr schafft, das offizielle T-Shirt für die Demo in einer Farbe seiner Wahl zu bestellen, der kann auf der Demo ein schwarzes FSA-Shirt kaufen. Vielen Dank nochmal an 3D-Supply, die sich bereit erklärt haben, das Shirt für wenig Geld und in kurzer Zeit für uns zu drucken.

Info-Stände

Neben dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und Digitalcourage werden auch Verdi und einige Parteien, die unsere Forderungen unterstützen, einen Infostand haben. Die Stände sind auf dem Seitenstreifen der Karl-Marx-Allee vor der Bühne und nicht zu verfehlen.

Kreative Ideen – Schilder, Plakate, Trillerpfeifen

Zu einer richtig lauten und bunten Demo gehören Ideen. Ob Trillerpfeifen, Plakate, Sprechchöre oder Happenings von Überwachungs-Clowns, seid kreativ. Plakate und Schilder könnt ihr sogar noch bei den Grünen am Abend vorher basteln.

Eure Hilfe

Wir brauchen noch Eure Hilfe: Demobeobachter, Ordner und allgemeine Helferinnen und Helfer werden noch gesucht. Treffpunkt für sämtliche Hilfsangebote, ob als Demoordner oder andere Helfer ist am Samstag, 11:00 Uhr  vor der Bühne. Und wem bei sovielen Dingen die Orientierung schwer fällt, für den gibt es einen Plan vom Bühnenareal.

Busparkplatz

Die Busse können übrigens während der Demo hinter der Bühne auf dem
Parkstreifen parken. Dort wird extra für uns gesperrt.

Wir freuen uns auf Euch!

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Bündnistreffen – die letzte Runde

Das nächste Bündnistreffen findet am Mittwoch, 4. September 2013, 19 Uhr in der Greifswalder Straße 4 im Haus der Demokratie statt. Vorderhaus. Bitte bei ‘Seminarraum 2. Stock’ klingeln.

Hauptthema wird die Organisation der Demo am Tag selbst sein: Musik, Redeliste, Pressearbeit und und und.

Die letzten Bündnistreffen waren immer sehr gut besucht und haben die Organisatoren weit voran gebracht – also seid am besten dabei am Mittwoch, wenn ihr Bündnispartner seid.

Als Bündnispartner denkt auch dran: Wenn ihr einen Infostand am Alex haben wollt, wo ihr euch und eure Arbeit vorstellt oder Materialien verteilen wollt, meldet euch bei bei verwaltung@clof.eu.

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Freiheit statt Angst – Es geht ums Ganze

Diesem Text vorausgegangen war, dass der Twitter-Hashtag “#prism” von
einer US-amerikanischen Sängerin mit 40 Millionen ‘Followern’ geflutet
wurde.  Zudem verdrängte die Kriegs-Propagande Syrien das Thema “NSA”
von den Titelseiten.  Der Hashtag “#fsa13″ flutete die Timeline
unserer Demo mit wahren Massen von Tweets über eine belanglose
Autoveranstaltung.  Wir sind keine Verschwörungstheoretiker – all das
kann auch Zufall sein.  Speziell Hashtags, die aus drei Buchstaben
bestehen und auf “13″ enden, sind nämlich naturgemäß sehr häufig.
Hier beschreibt Leena Simon, wie sie bemerkte, wie Überwachung,
Manipulation und Desinformation ihre Gefühle und ihr Denken vergiftet
und warum “Freiheit statt Angst” so wichtig ist, um den Verstand zu
behalten – und persönliche Sicherheit wiederzufinden.

Ein Brief von Leena Simon an Freunde, Verwandte und Bekannte:

Heute möchte ich die Menschen außerhalb meiner Blase erreichen. Da das über mein Blog nicht so gut geht, habe ich unten stehenden Text an diese Menschen meines Umfelds geschrieben (als Brief), die ich sonst nicht so gut erreiche. Hier steht er primär, um euch zu inspirieren, auch außerhalb eurer Bubble zu werben. (Wie alle meine Texte steht auch dieser unter CC-Lizenz)

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich schreibe euch, weil ich Angst habe. Angst vor dem Verlust von Individualität und Freiheit. Und Angst davor, mein Urteilsvermögen zu verlieren. Seit Wochen hören wir eine Hammermeldung nach der anderen. Über die systematische Vollerfassung all unserer Kommunikationsvorgänge. Was bis vor kurzem als Verschwörungstheorie galt, ist nun traurige Gewissheit. Und wieder einmal frage ich mich, warum es niemanden zu interessieren scheint. Das Thema ist nicht so gut greifbar und verständlich, doch wir wissen: Wer viel über andere Menschen weiß, kann sie manipulieren und kontrollieren.
Seit ich nicht mehr weiß, was ich denken soll, erwische ich mich immer häufiger dabei, meine eigenen Verschwörungstheorien zu spinnen. Plötzlich begegnet mir überall der Verdacht, dass auch dort manipuliert wurde und dass ich auch hier nur an der Nase herum geführt werde. Und je mehr Nachrichten von unmöglichsten Rechtsverstößen ans Licht kommen, umso glaubwürdiger werden diese Befürchtungen für mich. Nein, ich leide nicht unter Verfolgungswahn. Ich werde tatsächlich verfolgt. All meine Handlungen im Internet werden von einer nicht fassbaren Instanz verfolgt. Aber mehr weiß ich nicht. Während diese nicht greifbaren Personen alles über mich erfahren, werde ich im absoluten Unwissen gehalten.
Genau deshalb ist Überwachung so gefährlich für die Demokratie. Wie sollen wir noch “Souverän” sein, wenn wir nicht mehr wissen, worauf wir uns verlassen können?
Überwachung macht uns krank im Kopf. Die uneinschätzbare Kontrolle macht uns kaputt. Was wir jetzt erleben, ist nur der Anfang.

Erotik-unueberwacht

(Bild: … kann ich mir da noch so sicher sein …?)

Es kann dazu führen, dass mehr und mehr Menschen überall weiße Kanninchen sehen, weil wir nicht mehr wissen, worauf wir vertrauen können und worauf nicht.
Oder es lässt uns in Lethargie verfallen, weil uns egal ist, dass Demokratie und Freiheitsrechte mal eben im Vorbeigehen abgeschafft werden. Rechte, für die unsere Vorfahren ihre Leben riskiert und geopfert haben. Dabei macht es keinen Unterschied, ob wir es uns damit schönreden, dass wir eh nichts daran ändern können, oder ob wir uns nicht damit beschäftigen wollen, weil es zu unbequem wäre, sich mal ein wenig damit auseinanderzusetzen, was unsere Gemeinschaft eigentlich zusammen hält. Wir tragen die Verantwortung dafür. Genau so, wie die Bevölkerung Deutschlands damals die Verantwortung für die Machtübernahme Hitlers getragen hat. Die Menschen, wie meine Oma, die bis ins Alter behauptet hat, von der Judenverfolgung nichts gewusst zu haben. Unwissenheit schützt vor Verantwortung nicht.
Genau das ist nämlich die Bedeutung von “Demokratie”. Damit haben wir eben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten zu erfüllen: unsere Verantwortung wahrzunehmen, unsere Freiheit zu verteidigen.
Wir behaupten, wir hätten aus der Geschichte gelernt. Doch das Niederlegen von Kränzen ist sinnlose Symbolik, wenn wir das Gelernte nicht anwenden. Wenn wir das nicht tun, dann haben wir rein gar nichts gelernt. Aus dem Nationalsozialismus nicht und auch nicht aus der DDR-Staatssicherheit. (Wie man dem Namen entnehmen kann, diente auch hier “Sicherheit” als Rechtfertigung für die schlimmsten Vergehen am Menschen.) Überwachung führt zu Repression. Überwachung ist Repression. Und bald schon werden wir uns von späteren Generationen fragen lassen müssen, warum wir das zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht verhindert haben.

Wir müssen jetzt auf die Straße gehen. Wir müssen dem Überwachungswahnsinn jetzt ein Ende bereiten. Noch können wir etwas erreichen: Am 07.09.2013 auf dem Alexanderplatz in Berlin wird es eine Großdemonstration gegen den Überwachungswahn geben. Ein großes Bündnis aus über 70 Organisationen hat dazu aufgerufen. So viele Gruppen bekommt man nur zusammen bei einem Thema, das alle etwas angeht. Ausreden zählen nicht! Wer an diesem Samstag nicht auf der Straße ist, darf nicht behaupten, aus der Geschichte gelernt zu haben. Es ist vielleicht noch nicht so spürbar, aber es geht ums Ganze.

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Freiheit statt Angst – Lautstark!

Mittlerweile sind es nur noch 10 Tage bis wir gemeinsam für eine freie und offene Gesellschaft auf die  Straße gehen wollen. Um euch schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das zu geben, was euch am 7. September 2013 in Berlin erwartet, freuen wir uns, euch heute die ersten Details zum musikalischen Rahmenprogramm der #FsA13 präsentieren zu können.

Ihr dürft euch freuen auf: DOTA und Pacheco!

Beide haben zugesagt, „Freiheit statt Angst“ mit einem Auftritt zu Unterstützen und werden im Rahmenprogramm rund um die Demo auftreten.

Nicht vergessen, wir haben einen neuen Sammelplatz: Los geht’s am 7. September 2013 um 13 Uhr am Alexanderplatz (Karl-Marx-Allee). Wir freuen uns auf euch!

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Blog-Wettbewerb – Gewonnen hat…

Wir hatten dazu aufgerufen, bis zum 25. August 2013 per Blog, Comic, Bild oder Video zu erklären, warum es eine Freiheit statt Angst braucht. Was bewegt euch auf die Straße? Woran denkt ihr, wenn ihr Freiheit statt Angst hört? Nachdem der Einsendeschluss mittlerweile erreicht ist und sich die Jury ausgiebig mit allen Beiträgen befasst hat, kommen wir nun zur feierlichen Verkündung des Gewinner-Beitrags.

Gewonnen hat: Tante Jay! Herzlichen Glückwunsch!

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Material zum Selberdrucken

Der Ortswechsel so kurz vor der Demo – vom Potsdamer Platz zum Alexanderplatz – hat unser Material leider nochmal etwas durcheinander gebracht. Und gerade jetzt im Endspurt ist es wichtig, noch einmal alles rauszugeben und Flyer, Plakate und Aufkleber unter die Leute zu bringen. Und damit die Leute nach Berlin zu bringen.

Wer noch neues Mobilisierungsmaterial völlig kostenlos bestellen will, kann das noch bis Donnerstag, 29. August 2013, tun und bekommt pünktlich eine Woche vor der Demo noch Flyer, Plakate und Aufkleber.

Wer es noch schneller haben will, kann sich das alles auch selbst herunterladen – und ausdrucken:

Und hier noch ein Beispiel, dass Plakatieren durchaus Spaß machen kann.

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