Berlin, 6. September 2013
Pressemitteilung
„Freiheit statt Angst“
Internationale Beteiligung an Großdemonstration in Berlin
am Samstag, 7. September 2013, 13 Uhr Alexanderplatz
Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ruft zur Großdemonstratio „Freiheit statt Angst“ auf. Über 80 Organisationen, Verbände und Parteien fordern ein Ende der Überwachung und klare Worte von der Regierung zum Geheimdienstskandal.
„Die Mobilisierung war ein Selbstläufer. Rund 150.000 Flyer, Plakate und Aufkleber haben wir in den vergangenen Wochen in die Republik geschickt, jetzt rechnen wir mit 10.000plus Teilnehmenden,“ so der Anmelder padeluun vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.
Auch in den USA bleibt der deutsche Protest nicht ungehört. Die amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) wird an der Demonstration teilnehmen und hat dazu extra Vertreter nach Berlin geschickt.
Das Demobündnis, dem Journalisten-, Ärzte, Juristen- und Studierendenverbände genauso wie Parteien, Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen angehören, fordert ein Ende der geheimdienstlichen und polizeilichen Überwachung und einen starken Datenschutz in Europa. Als weitere Redner sind unter anderem Gerd Billen vom VZBV, die Bloggerin Anne Roth und Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung auf der Bühne.
Die Route der Demo finden Sie auf http://freiheitstattangst.de
Mehr Informationen, Ablauf und Pressekontakte unter: http://freiheitstattangst.de
Pressekontakt während der Demonstration:
Das Pressezelt befindet sich auf dem Alexanderplatz neben der Bühne im Backstagebereich. Für Fotos, Interviewanfragen oder O-Töne melden Sie sich bitte hier:
Mobil: 0175 / 984 99 33
VOIP: 030 / 577 04 24 34 (Nur am 7. September)
kontakt@vorratsdatenspeicherung.de
presse@digitalcourage.de
Twitter: @akvorrat, Hashtag: #fsa13
Honorarfreie Bilder der Demonstration gibt es auf Flickr.
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